Der Schuss geht nach hinten los...
Jäger als Opfer von Jagdunfällen

In letzter Zeit waren bei Jagden Menschen gar selbst die Opfer: Ein illegaler Einwanderer nach Deutschland wurde in den Wäldern Brandenburgs an der polnischen Grenze versehentlich mit einem Wildschwein verwechselt und erschossen. Ein Sohn des Jägers wurde andernorts tödlich getroffen, in Frankreich starb auf diese Weise der Schwiegersohn eines Jägers und einmal überkreuzten sich eine Jagd und ein Bundeswehrmanöver: Zwei Soldaten in einem Gebüsch wurden von einem Jäger irrtümlicherweise für Wildschweine gehalten und ebenfalls getötet. Schließlich musste ein Jäger selbst mit dem Leben bezahlen, als sein Hund mit der Pfote den Abzug des ungesicherten Gewehres bediente.

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