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Angriff auf unschuldige Tiere
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Der Stuhl Petri bläst zum Angriff
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auf unschuldige Tiere
veröffentlicht am 31.12.2004
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Hubschrauber-Terror gegen Tier und Mensch

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Terror gegen Mensch und Tier
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Am 28. Dezember fand wieder ein Terrorflug des von einem katholischen Jäger geleiteten Polizeihubschraubers über dem landwirtschaftlichen Betrieb Gut Greußenheim statt. Fast eine Stunde lang stand der Hubschrauber mit ohrenbetäubendem Lärm in der Luft über Menschen und Tieren. Eine Schafherde wurde dabei so erschreckt, daß es dem Hirten erst nach langer Zeit wieder gelang, die versprengten Tiere einzufangen. Ein Tier hat sich dabei so erschreckt, daß es wie gelähmt liegenblieb. Schon nach dem ersten Terrorflug des Hubschraubers hatte ein Schaf eine Totgeburt – all dies macht den Verursachern natürlich nichts aus, weil sie ja am Stuhl Petri kleben. Zwei Frauen setzte der Terror des Hubschraubers dermaßen in Aufregung, dass ein Arzt gerufen werden mußte. Aber das macht den Verursachern ja nichts aus, weil die Opfer Urchristen sind, die nicht am Stuhl Petri kleben.
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Der Stuhl Petri bläst zum Angriff...
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...auf unschuldige Tiere
Die Inquisitionsallianz von Amtskirche und Lobby der Lusttöter hat auch die Zeit nach Weihnachten dazu benutzt, ihre Angriffe gegen die friedliebenden Landwirte von Gut Greußenheim und die dort lebenden Tiere fortzusetzen. Wieder setzte sie ihre Leute in der staatlichen Verwaltung mit einem Hubschrauber in Marsch, der einen Terrorangriff auf das friedliche und umfriedete Eigentum der Landwirte von Gut Greußenheim durchführte.
In der Öffentlichkeit läßt die Inquisitionsallianz über ihr Sprachrohr Toepfer in der MAIN POST die Behauptung verbreiten, man wolle dort „Wildschweine“ zählen - und dann folgt das Märchen, das von der Lobby der Lusttöter immer aufgetischt wird, wenn es darum geht, ihr blutiges Hobby des Abschlachtens von Tieren zu rechtfertigen: Der friedvolle Umgang mit Tieren führe zu einem Anwachsen des Bestandes und - besonders wirkungsvoll gegenüber dem unwissenden Bürger - die „Schweinepest“ drohe. Daß es sich hierbei um Jägerlatein handelt, weiß jeder ernsthafte Fachmann. Aber offenbar kann kein Schauermärchen dumm genug sein, wenn man den ahnungslosen Leser hinters Licht führen will. Wie das geschieht, können Sie nachlesen im Internet bei www.lusttoeter.de.
In Wahrheit sind die friedliebenden Landwirte von Gut Greußenheim sowohl der Amtskirche als auch der Gruppe der Lusttöter deshalb ein Dorn im Auge, weil sie die Schöpfung Gottes und das von Ihm geschaffene Leben achten und in der Nachfolge des Jesus, des Christus, ein friedvolles Leben der Einheit von Mensch, Natur und Tieren anstreben. Die Lusttöter lehnen dies natürlich ab, denn sie behaupten, sie müßten die Schöpfung Gottes quälen, malträtieren, hetzen und töten und so mit dem Gewehr im Wege des Selektions-Lustmordes, den sie Hege nennen, die Schöpfung Gottes „verbessern“. Die Kirche war seit ihrem Bestehen immer für Mord, Folter, Raub und andere Verbrechen gegenüber Menschen zu haben. Das Quälen und Töten von Tieren und das Schänden der Natur hat sie seit jeher nicht nur gerechtfertigt, sondern unterstützt. Beide Interessengruppen, Amtskirche und Jäger, befürchten, daß ihre fadenscheinigen Rechtfertigungen für ihr schändliches Tun von den Landwirten von Gut Greußenheim in der Praxis widerlegt werden. Das darf nicht geschehen. Deshalb muß das, was konfessioneller Gewaltdoktrin und „jägerischen“ Interessen widerspricht, mit allen Mitteln bekämpft werden. „Und alle Mittel“ bedeutet in der Tradition konfessioneller Inquisition: Lüge, Rufmord, Verleumdung, Gewalt, Folter, Qual bis hin zum lustvollen Töten, hier dem Töten von unschuldigen Tieren.
Zum zweiten Mal wurde deshalb mit einem Hubschrauber ein Angriff gegen friedliebende Menschen geflogen. Während der ganzen Zeit der Terroraktion umkreiste ein Pkw der Feuerwehr, in dem sich mindestens ein weiterer Jäger befand, ständig das Eigentum der Landwirte von Gut Greußenheim. Das Auftauchen des Polizeihubschraubers beantwortete auch eine Frage, die sich die Landwirte von Gut Greußenheim am Morgen des 28.12. gestellt hatten: In der Nacht zuvor waren aus den angrenzenden Jagdrevieren ständig Schüsse zu hören, obwohl es für die Ausübung der Jagd viel zu dunkel war. Jetzt war klar, daß dadurch die Tiere aus den Nachbarrevieren in das Eigenjagdrevier Gut Greußenheim getrieben werden sollten, damit sie vom Hubschrauber dort als Bestand erfaßt werden. Ob dieser Aufwand dieser benachbarten Lusttöter allerdings notwendig war, ist fraglich. Das Landratsamt Würzburg wird zur Rechtfertigung seiner Massakeranordnung Mittel und Wege finden, das Ergebnis zu verkünden, welches gewünscht ist. Denn dort, wo der Hubschrauber Aufnahmen machte, befinden sich tatsächlich viele Tiere. Viele Tierschützer aus dem In- und Ausland haben den Landwirten von Gut Greußenheim Tiere zur Pflege gegeben, die vor dem sicheren Tod durch Erfrieren oder durch den Schlächter oder vor Mißhandlung und Qual gerettet wurden. Diese Tiere finden auf Gut Greußenheim Wiesen und Wälder, in denen sie sich bewegen können und wo sie Schutz vor Wind und Wetter, aber auch vor den immer gefährlicher werdenden Sonnenstrahlen mit ihrer UV-Strahlung finden. Die Weidetiere leben auf den Waldweiden einträchtig zusammen mit Hasen, Füchsen, Rehen und anderen Tieren, natürlich sind auch einige Wildschweine darunter. Alle Tiere leben dort ohne Angst, denn auch der Jagdpächter respektiert das friedvolle Land und erfüllt die staatlichen Vorgaben auf den Flächen, die im Eigentum des Staates stehen. Alle Tiere werden ständig von qualifizierten Tierärzten betreut. All diese Tiere werden dann von den Behörden über Tilman Toepfer in der MAIN POST als „Wildschweine“ der Öffentlichkeit präsentiert.
Besonders anrüchig ist das behördliche Vorgehen deshalb, weil die Landwirte von Gut Greußenheim das Landratsamt seit Jahren auf die Gefahren hingewiesen haben, die von hemmungslosen Schießern in den Nachbarrevieren ausgehen. Schwarzwild-Fachleute wie Norbert Happ und Gerold Wandel warnen seit Jahren davor, daß die Zahl von Wildschweinen sprunghaft ansteigt, weil die Jäger die Tiere zum einen mit großen Futtergaben anlocken, zum anderen dann wahllos die Sozialstruktur der Rotten zerschießen, was zu einer starken und unkontrollierten Vermehrung der Tiere führt. Oswald Rumpel vom Landratsamt wurden immer wieder Beweise vorgelegt, daß Nachbarjäger von Gut Greußenheim, insbesondere der katholische Wortführer Norbert Gram, genau diese „jagdlichen Todsünden“ begehen. Auch die vorgesetzten Behörden bis hin zum Ministerium wurden vergeblich um Hilfe angerufen. Das Resultat dieser jahrelangen Abknallerei wird jetzt den Landwirten von Gut Greußenheim in die Schuhe geschoben. Entweder sitzen in den zuständigen Behörden Personen, die fachlich völlig inkompetent sind, oder man hat dem Treiben bewußt seinen Lauf gelassen, um dem Stuhl Petri zu gefallen.
Nachdem der Hubschrauber seinen Terrorflug beendet hatte, erlebten die Landwirte von Gut Greußenheim eine Überraschung. Der Hubschrauber flog nicht etwa zu seinem Ausgangspunkt nach Würzburg zurück, sondern fand sich zusammen mit dem Feuerwehrauto, in Hettstadt zum Rapport ein vor dem „Schützenhaus“, in welchem der katholische Jäger Norbert Gram und seine Mitläufer regelmäßig ihre Taten begießen. Die „Jagdgenossen“ Ramspeck und Keim aus Hettstadt waren ebenfalls anwesend.
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"Heil Hitler! Aufhängen sollte man euch!"
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Warum ausgerechnet Hettstadt? Dieser Name zieht sich seit Jahren wie ein roter Faden durch sämtliche Gewaltaktionen. In Hettstadt wohnt der Jäger Norbert Gram, der als konfessioneller Generalsekretär seit Jahren im Sinne der Amtskirchen gegen Gut Greußenheim hetzt und dessen Bewohner bei Tag und Nacht durch seine Schießerei terrorisiert.
In Hettstadt wohnt der Jäger Alois Gram, mit dessen Mutmaßungen und Verdächtigungen der Jäger Oswald Rumpel als Sachbearbeiter den Tiermassakerbescheid des Landratsamtes begründet hat. Oswald Rumpel bezieht Wildschweinfleisch von Norbert Gram aus Hettstadt. Bei Norbert Gram in Hettstadt jagt der Jäger und Polizist Albert Popp, der bei dem Hubschraubereinsatz ebenfalls anwesend war. Und von dem Jäger Helmut Brand, der sich das Jagdrevier Hettstadt mit Norbert Gram teilt, stammt die Aussage: „Ich wünsche mir die Schweinepest.“
Schließlich sollte man nicht übersehen, daß auch der für Hetzartikel gegen Kirchenaussteiger in der MAIN POST legitimierte Tilman Toepfer in Hettstadt wohnt. Und was in unserer schnellebigen Zeit möglicherweise schon in Vergessenheit geraten ist: der oberste Chef der für die gesamte Terroraktion verantwortlichen Behörde ist der frühere Bürgermeister der Gemeinde Hettstadt und heutige Landrat Waldemar Zorn. Er ist nur deshalb aus dem Rampenlicht getreten, weil er schwer erkrankt ist. Viele Leser erinnern sich aber sicher noch an die Zeit, als Zorn und die mittlerweile nach schwerer Krankheit verstorbenen Kirchenhetzer Magnis und Haack zusammen mit dem krankheitsbedingt ebenfalls in der Versenkung verschwundenen kirchlichen Scharfmacher Jungen die Bevölkerung in Hettstadt so aufwiegelten, daß sie ihrer Gesinnung mit den Worten „Heil Hitler!“, „Aufhängen sollte man euch!“ Luft machten. Aus einem angrenzenden Ort kam kürzlich die Aussage: „Der Hitler müßte halt wieder her.“ Schließlich dürfte auch die faschistoide Gesinnung eines Hettstadter Vereins zur Vertreibung Andersdenkender vielen Lesern noch in schlechter Erinnerung sein.
Weniger bekannt ist dagegen ein Vorfall, der sich am Ende des Zweiten Weltkrieges zugetragen haben soll. Die Orte in Unterfranken hißten damals beim Einmarsch der Amerikaner die weiße Fahne, um die Orte und die Menschen vor weiterem Schaden zu bewahren. So geschah es auch in Hettstadt. Die weiße Fahne wurde gehißt. Trotzdem erschoß ein Nazi-Fanatiker einen amerikanischen Offizier, worauf die Amerikaner den Ort mit Gewalt einnahmen.
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Die Jägerzeitung PIRSCH bietet zur Zeit für ihre Lobbyarbeit den Jägern im Internet Formulare an, die sie verwenden können, um an Politiker zu schreiben, damit das derzeitige Bundesjagdgesetz bestehen bleibt und die Jagd nicht, wie vorgesehen, Länderangelegenheit wird. In den Briefen wird zum einen das Gespenst der Schweinepest an die Wand gemalt, daneben auch vor angeblich drohenden „Wildschäden“ gewarnt, wenn das Bundesjagdgesetz abgeschafft würde. Hier also der gleiche Popanz wie im Bescheid des Landratsamtes Würzburg.
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Jagdgesetz aus Hitlers Zeiten
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Foto: Jägerhochsitz in Unterfranken

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Von wem stammt nun dieses Bundesjagdgesetz, das die Jäger so verehren? Es ist heute noch geprägt vom Geist des Reichsjägermeisters und Reichsmarschalls Göring aus dem Jahre 1934. In einer Dissertation eines Rechtsreferendars von 1936 heißt es dazu: „Es ist daher zu zeigen, daß die Grundgedanken des Reichsjagdgesetzes Ausdruck eines Rechtsdenkens und Rechts- schaffens sind, das mit der heutigen Staatsauffassung und Volksanschauung im Einklang steht, und daß die nationalsozialistische Grundhaltung sowohl bei den großen Problemen wie auch bei ihrer Durchführung im einzelnen maßgebende Richtlinie für den Gesetzgeber war.“ In einem Kommentar zum Reichsjagdgesetz von 1935 ist zu lesen: „Der Abschußplan dient vornehmlich der gütemäßigen, weniger der zahlenmäßigen Hebung des Wildstandes.“ Und: „Eine straffe Durchführung der Abschußregelungen wird in kurzer Zeit einen nach Altersklassen und Geschlechtern richtig gegliederten Wildstand schaffen, der nicht nur den Anforderungen der Volkswirtschaft entspricht, sondern auch alle Wünsche des Waidmanns nach wuchtigen Trophäen als dem sichersten Anzeichen eines gut gearteten Wildstands erfüllt.“ Hier sind Vorgaben angesprochen, die, wie die Geschichte leidvoll lehrt, damals nicht nur auf die Tiere des Waldes, sondern später auch auf die Menschen übertragen wurden - durch die unsäglichen Rassengesetze der Nazis.
Die konfessionellen Amtskirchen hatten weder mit der Gilde der Lusttöter noch mit den Nazis Probleme. Es hieße Eulen nach Athen tragen, wenn man die Zusammenarbeit des Stuhles Petri mit den Nationalsozialisten und den Faschisten erklären müßte. Wer die historischen Zusammenhänge nicht kennt, dem seien die Bücher des vielfach preisgekrönten Schriftstellers und Kirchenkritikers Karl Heinz Deschner empfohlen, von dem die Aussage stammt: „Nach intensiver Beschäftigung mit der Geschichte des Christentums kenne ich in Antike, Mittelalter und Neuzeit, einschließlich und besonders des 20. Jahrhunderts, keine Organisation der Welt, die zugleich so lange, so fortgesetzt und so scheußlich mit Verbrechen belastet ist wie die christliche Kirche, ganz besonders die römisch-katholische Kirche.“
Die Lutherkirche hält heute noch ihre früheren Repräsentanten einer faschistischen Tradition in Ehren. Immer noch residiert der Bayerische Landesbischof in einer Straße, die nach einem früheren Bischof benannt ist, der unstreitig nationalsozialistisches Gedankengut verbreitet hat. Und besonderes Ansehen hat bei dieser Institution Martin Luther, von dem solch faschistische Aussagen stammen wie: „Wer Gottes Wort nicht hören will mit Güte, der muß den Henker hören mit der Schärfe.“ Oder wenn jemand einen anderen Glauben verbreitet: „Will er nicht, so befehle die Obrigkeit solchen Buben dem rechten Meister, der Meister Hans heißt“ (dem Henker). Da möglicherweise auch Kinder diese Zeilen in die Hand bekommen, wird davon abgesehen, die unflätigen Beschimpfungen und Fäkalinjurien Martin Luthers zu wiederholen, die er gegenüber den Juden verwendet hat.
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Foto: Jägerhochsitz in Unterfranken

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Der Stuhl Petri -
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ein gewalttätiger Etikettenschwindel
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Die Vision der Gewaltallianz

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Heute ist es wieder die Allianz von traditionsbewußter Amtskirche und traditionsbewußten Lusttötern, die den Knüppel staatlicher Verwaltung gegen friedliebende Menschen und rechtlose Tiere schwingt. Dabei tut sich vor allem der Stuhl Petri hervor, wobei die Bezeichnung „Stuhl Petri“ irreführend ist. Denn ein Blick in die Bibel zeigt, daß Jesus den Petrus vor 2000 Jahren aufgefordert hat, Menschenfischer zu werden, das heißt, Menschen für die Nachfolge des Jesus, des Christus, zu gewinnen. Vom Stuhl Petri ging dagegen eine Blutorgie der Gewalt aus: Im Auftrag des „Stuhles Petri“ wurden Millionen und Abermillionen von Menschen verfolgt, gefoltert, grausam hingemetzelt, bestohlen und beraubt in den Kreuzzügen, in der Zeit der Inquisition, bei der Eroberung Amerikas und auch sonst zu allen Zeiten bis in die Jetztzeit.
Wenn man sich diese historischen Zusammenhänge vergegenwärtigt, wird einem auch schlagartig klar, was in diesen Tagen auf Gut Greußenheim vor sich geht. Es handelt sich um die Durchführung eines jahrtausendealten Gewaltmusters der Inquisitionskirche, die sich dieses Mal zur Durchführung ihrer Absichten des Knüppels der Jagd-Lusttöter bedient und ihre Hetze durch einen willfährigen Reporter der MAIN POST verbreiten läßt. Man denke nur an das Forum, das diese Zeitung dem von der Amtskirche verbreiteten Verdachts eines Kollektivselbstmords (Waco-Lüge) auf Gut Greußenheim eingeräumt hat. Und die schwächelnde Staatsregierung hat der Stuhl Petri längst im Sack.
Obwohl es keinerlei Beweise für die Verdächtigungen und Vermutungen (Tatsachen werden sowieso nicht genannt) der Jägerlobby gibt, wird ein Massaker an unschuldigen Wildschweinen angeordnet. Ein Verwaltungsgericht schreitet zunächst nicht ein, obwohl nicht eine einzige Tatsache bewiesen ist. Durch das Abschlachten von über 120 Tieren trete kein „irreparabler Schaden“ ein, da der alte Tierbestand sich „unschwer wieder einstellen würde“, urteilen die Richter.
Kommt einem diese Argumentation des Präventivabschlachtens nicht irgendwie bekannt vor? Schon bei der Geburt des Jesus von Nazareth vor rund 2000 Jahren ging die damalige Staatsgewalt in Person des König Herodes ähnlich vor. Er ließ alle neugeborenen Jungen abschlachten, in der Hoffnung, daß er damit den einen, der ihm gefährlich schien, auch erwischt. Eine potentielle „Gefahr“, der man mit einem Massaker begegnet. Eine ähnliche Strategie verfolgte der Stuhl Petri, als er vor rund 800 Jahren die Gemeinschaft der Katharer ausrotten ließ. Als der Stuhl Petri in Béziers in Frankreich mehr als 20.000 Männer, Frauen und Kinder wahllos hinmetzeln ließ, fragte ein Soldat, wie man denn die Rechtgläubigen von den Ketzern (gleich Katharern) unterscheiden solle. Die Antwort eines Abtes war: „Schlagt sie alle tot. Gott kennt schon die seinen.“ Auch hier also das Prinzip: vorsichtshalber zunächst alle umbringen, ob zu Recht oder zu Unrecht, oder schuldig oder unschuldig. Genauso geht die Allianz des Stuhles Petri und der Lusttöter über die kraftlose Regierung heute wieder vor. Rein präventiv sollen Tiere abgeschlachtet werden, obwohl es weder eine Gefahr gibt, noch durch diese Tiere ein Schaden entstanden ist.
Gruppen, die auf aggressiven und gewaltbereiten Ideologien basieren, richten ihre Aggressionen besonders häufig gegen Menschen, die gerade das Gegenteil von ihnen repräsentieren - besonders, wenn sie sich nicht mundtot machen lassen und bereit sind, für ihre Überzeugungen einzustehen. Dies ist so in totalitären Regimen, aber auch bei der Masse der Jäger, wenn sie auf Tierschützer treffen. Auch der Stuhl Petri und sein lutherischer Ableger gingen besonders brutal gegenüber friedliebenden Menschen und ganzen Völkern vor, in den Kreuzzügen, während der Inquisition und in ihrem späteren Verhalten bis zu den Rufmordkampagnen der heutigen Tage.
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Den urchristlichen Geist kann man nicht auslöschen
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Das Friedenskreuz der Urchristen

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auch nicht durch Gewalt
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gegen friedliebende Menschen und wehrlose Tiere
Die Landwirte von Gut Greußenheim sind Urchristen, die in der Tradition der Bogumilen, der Katharer und vieler anderer Menschen stehen, die wegen ihrer Treue zu Jesus, dem Christus, vom Stuhl Petri mit seinen Kreuzzügen und seiner Inquisition verfolgt wurden. Um die Katharer als Ketzer zu verfolgen und ermorden zu lassen, erfand der Stuhl Petri die Inquisition, die sich bis heute in Form der „Heiligen Glaubenskongregation“ erhalten hat, die heute von dem aus Bayern stammenden Josef Ratzinger geleitet wird. Das Ziel der Inquisition ist klar. Doch Urchristen kann man nicht auslöschen, das kann weder der Stuhl Petri noch sein lutherischer Ableger und schon gar nicht die Wiederholungsarie eines Schreibers vom Schlage des Tilman Toepfer in der MAIN POST, der schreibt, wie es angeblich sein soll und wie es doch nicht ist. Auch die Vasallen des Stuhles Petri vom Schlage eines Oswald Rumpel, Norbert Gram, Alois Gram, Albert Popp, Helmut Brand oder wie sie alle heißen mögen, können mit Unterstützung der schwächelnden Regierung vielleicht Tiere töten, vielleicht Menschen durch Rufmord schädigen und möglicherweise auch, wie in früheren Zeiten, Menschen wie Tiere abknallen, aber den Geist, dem die Urchristen nachfolgen, können sie nicht zerstören. Die Vasallen mißbrauchen Ihn zwar für ihre Zwecke, aber töten können sie Ihn nicht. Wer unter dem Zeichen des Auferstehungskreuzes mit einem Gewehr auf dem friedvollen Land Tiere abknallt - ob der dann auch in Kauf nimmt, die Urchristen mit abzuknallen, die den Tieren beistehen? Früher hatte damit der blutige Stuhl Petri keine Schweirigkeiten. Der, Dem die Urchristen nachfolgen und an Den sie glauben, Den kann der Stuhl Petri und seine Vasallen nicht umbringen. Das schaffte weder Herodes noch der Stuhl Petri bei den Katharern, denn Katharer stehen immer wieder auf, nur unter anderem Namen. Und wenn der Staat in Gestalt von Richtern dazu seine Hände in Unschuld wäscht, dann verhält er sich auch nicht anders als Pontius Pilatus vor 2000 Jahren. Denn vom Tiermord zum Menschenmord ist, wie Tolstoi sagt, nur ein Schritt. Aber wenigstens auf Toepfer von der MAIN POST, dessen Artikel mitunter einem Inquisitionsgehilfen alle Ehre machen würde, kann sich der Stuhl Petri und seine Vasallen verlassen. Dieser wird wieder seine Unwahrheiten in das Gewand der Meinungsäußerung pressen. Wer wissen möchte, wie man so etwas macht, sollte einmal die Berichterstattung in der MAIN POST mit der sachlichen Berichterstattung des MAIN ECHOS vergleichen.
Die Segnungen, die Toepfer in der MAIN POST dabei als Ovationen empfängt, kommen sicher aus dem Dunstkreis des Heiligen Stuhls, denn sein Schreibmuster entspricht den jahrhundertealten Hetzkampagnen der Amtskirchen gegen Ketzer, die man schlecht macht - früher sogar mit dem Erfolg, dass man sie lynchte und ihr Eigentum von der Kirche und ihren Helfershelfern konfisziert wurde. Wie wird es heute sein? Ist Toepfer auch Anwärter für den päpstlichen Silvesterorden? Was geschieht, wenn seine Dekoration ehrenvoller ausfällt als die seines Vorreiters Zorn? Bricht dann Streit zwischen beiden aus, und es fallen beide, wie man so schön sagt, in die Grube? Die nächsten Tage und Wochen werden zeigen, wie weit der Stuhl Petri und seine Vasallen im grünen Rock bei staatlichen Verwaltung die Tradition ihrer Organisationen hochhalten. Einerlei, wie weit sie ihre Aggressionen, ihren Terror und ihre Gewalt ausdehnen: Wenn sie ihr Vorhaben eines Massakers an unschuldigen Tieren zur Befriedigung ihrer Ideologie oder ihrer niederen Instinkte in die Tat umsetzen wollen, werden sich Urchristen wie zu allen Zeiten für den Schutz der Schöpfung und des Lebens einsetzen. Sie können sich dabei auf die Unterstützung von unzähligen Gleichgesinnten aus dem Inland und aus ganz Europa verlassen. Auch wenn es gefährlich werden sollte und man Angst haben müsste, dass Tolstois Worte: „Vom Tiermord zum Menschenmord ist nur ein Schritt“ doch noch wahr werden könnten. Mit der vorliegenden Affäre versucht die Gewaltallianz wohl ein Exempel an friedliebenden Menschen und rechtlosen Tieren zu statuieren und dies zur Abschreckung über Tilman Toepfer in der MAIN POST der Bevölkerung nahezubringen.
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Esst kein Fleisch!
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Diese Affäre sollte nicht davon ablenken, daß der Stuhl Petri und sein lutherisches Anhängsel jedes Tier rechtlos gemacht haben. Hier geht es um das Leben von vielleicht 130 Wildschweinen oder von einigen Menschen. Wir sollten darüber nicht das furchtbare Leid vergessen, das Millionen von Tieren täglich erleiden, die in der Massentierhaltung gequält und gefoltert werden, bis sie, oft bei lebendigem Leibe, mörderisch abgeschlachtet werden. Wir sollten auch nicht die Tiere vergessen, die in den Tierversuchslaboratorien bestialisch gefoltert werden. Wassertiere läßt man qualvoll ersticken oder wirft sie bei lebendigem Leib in kochendes Wasser. Und Hunderttausende von Tieren werden zur Zeit wieder in üblen Hetzjagden zu Tode gehetzt, viele werden angeschossen und verenden unter qualvollen Schmerzen in tagelangem Todeskampf. All diese Tiere erleiden unsagbares Leid, weil der Stuhl Petri und sein lutherisches Anhängsel Tiere rechtlos halten. Geben Sie sich damit nicht zufrieden! Geben Sie jedem Tier eine Stimme! Hören Sie auf, Fleisch zu essen. Jeder Mensch, der aufhört, Fleisch zu essen, rettet damit bis zu 450 Tieren das Leben! Und wenn Sie sich fragen, wie es möglich ist, daß dieser Mord und dieser Terror an den Tieren in einem Land stattfindet, welches sich „christlich“ nennt, lesen Sie die Bücher von Karl Heinz Deschner. Wenn Sie sich für die gequälte und geknechtete Natur einsetzen möchten, hier noch einige Adressen, an die sich wenden können:
Protestieren Sie gegen das Tiermassaker an über 120 unschuldigen Tieren auf Gut Greußenheim: Oswald Rumpel, Schmiedsgasse 14 , 97241 Opferbaum, Verwaltungsgericht Würzburg, z.Hd. der Richter Haug, Dr. Dehner und Jeßberger-Martin, Burkarder Str. 26, 97082 Würzburg
Infos gegen Massentierhaltung und das mörderische Abschlachten von Tieren:
PETA Deutschland e.V. , Pforzheimer Str. 383, 70499 Stuttgart Internet: http://www.peta.de
Infos gegen die bestialische Folter in den Tierversuchslaboratorien:
Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V. Mühlenstraße 18, D-51674 Wiehl Internet: http://www.tierversuchsgegner.de
V.i.S.d.P. Dr. G-.J. Hetzel, Max-Braun-Str. 2, 97828 Marktheidenfeld
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