Verlag Das Brennglas

Broschüren

Der Tierleichen-Fresser (Art. 202) 92% aller Deutschen essen regelmäßig gewürzte, gesottene und gebratene Leichenteile. In ihrem Auftrag töten Schlächter die Tiere, schneiden die Kadaver auseinander und hängen sie ab. Der Verwesungsprozess beginnt. Der Leichenwürzer gibt Gewürze und Geschmacksverstärker hinzu. Im Supermarkt findet der Kunde die Tierleichen unter der Bezeichnung "Fleisch" in der Kühltheke wieder: aus Muskeln wird ein "Schnitzel", ein in Streifen geschnittener Magen heißt "Kutteln", zermanschte und gewürzte Leichenreste werden unter der Bezeichnung "Wurst" verkauft. Wir sind es gewöhnt, zubereitetes Fleisch zu essen - fix und fertig gewürzt und mundgerecht geschnitten. Immer weniger Menschen bringen ihr Steak oder ihre Wurst tatsächlich mit lebendigen Geschöpfen in Verbindung, die wie der Mensch Trauer, Freude, Leid und Schmerz empfinden können. · 4. völlig überarbeitete und erweiterte Auflage 2014 · 48 Seiten, A4, mit vielen Bildern 4,00 EUR

Der Lusttöter (Art. 200) Die wenigsten Menschen wollen es wahrhaben, und doch ist es in deutschen Wäldern blutige Realität: 320.000 Jäger bringen jedes Jahr 5 Millionen Wildtiere ums Leben. 5 Millionen Tiere jedes Jahr – das sind 13.700 jeden Tag, 570 pro Stunde, fast 10 Tiere pro Minute. Alle 6 Sekunden stirbt ein Tier durch Jägerhand. Von einem »schnellen Tod« kann dabei in vielen Fällen nicht die Rede sein: Rehe und Wildschweine werden oft nur angeschossen, wobei »Expansionsgeschosse« aus den schwer verwundeten, flüchtenden Tieren Blut und Darminhalte als »Pirschzeichen« herausschlagen. Die »Nachsuche« dauert oft Stunden oder Tage, das Tier verendet unter grausamsten Qualen. Fallen bereiten Füchsen und Mardern, aber auch Hunden und Katzen einen oft tagelangen Todeskampf - oder hinterlassen Krüppel, z.B. Füchse oder Katzen mit abgeschlagenem Bein. Die ganzjährige Fuchsjagd führt zwangsläufig dazu, dass in den Monaten Mai und Juni unzählige junge Füchse im Bau verhungern und verdursten, weil die säugende Fähe erschossen wurde. Opfer der Waidmannslust sind aber auch jährlich einige Hunderttausend Haustiere wie Hunde und Katzen - durch Fallen oder Schrotschuss. Katzen sind beliebte Köder zum Anlocken von Füchsen. Die Mär vom Jäger als Naturschützer ist längst widerlegt. Wissenschaftliche Studien belegen die Selbstregulierungsfähigkeit der Natur. Auch die Erfahrungen in großen europäischen Nationalparks zeigen: Es geht Natur und Tieren ohne Jagd viel besser! Informationsbroschüre über die Jagd A4, 48 Seiten, 5. überarbeitete und erweiterte Auflage 4,00 EUR

Freiheit für Tiere - Natur ohne Jagd (Art. 152) Auf 132 Seiten erwarten Sie interessante & informative Berichte über jagdfreie Gebiete und Schutzprojekte für Wildtiere - illustriert mit wunderschönen Fotoaufnahmen - sowie wissenschaftliche Fakten und Argumente für eine Natur ohne Jagd. Wenn Sie mit einem Förderabo die Verbreitung von "Freiheit für Tiere" unterstützen, erhalten Sie die Sonderausgabe "Natur ohne Jagd" als Geschenk! 6,80 EUR

Best of Vegetarisch genießen 2 (Art. 103) Die Themen von The Best of "Vegetarisch genießen 2": Internationale vegetarische Küche - mit Rezepten aus Japan, Arabien, Indien, Thailand und der Karibik. Großformat mit vielen Bildern und Schritt-für-Schritt-Kochanleitungen 12,80 EUR

Große Geister über das Essen von Tierleichenteilen Immer gab es lichte Geister, deren Worte zum Tiermord auch heute noch in vielen Ohren wie Ketzerei klingen. Hier sind viele Zitate zu diesem Thema zusammengetragen. Broschüre mit Zitaten, 60 Seiten 1,50 EUR

Kleingeister und große Geister... Jagd (Art. 203) Zitaten großer Geister werden Zitate von Kleingeistern, insbesondere Jägern und deren Interessenvertretern, gegenübergestellt. Im direkten Vergleich wird die bodenlose Unmoral dieser kleingeistigen Aussagen erschreckend deutlich... 1,50 EUR

Die verheimlichte Tierliebe Jesu (Art. 207) Ab jetzt kann keiner mehr behaupten, das Töten von Tieren sei christliche Tradition - bestenfalls kirchliche Tradition - denn Jesus von Nazareth lehrte etwas ganz anderes! Viele eindrückliche Beispiele aus dem Leben Jesu und seiner Apostel aus damaligen Schriften geben erstmals Zeugnis von einer fleischlosen Ernährungsweise der ersten Christen. Broschüre, 48 Seiten 1,50 EUR

Verfolgung von Vegetariern durch die Kirche (208) Die Protokolle der Inquisition bringen erstaunliches zutage: Die Ketzer lebten vegetarisch bzw. sogar vegan und wurden auch deshalb verfolgt. Der Papst belegte Vegetarier sogar mit einem Bannfluch... Broschüre, 48 Seiten 1,50 EUR

Die tierfeindliche Bibel des Hieronymus (Art. 209) Die Bibel ist gefälscht! Im Alten Testament ruft ein blutrünstiger Monster-Gott zu Mord, Raubmord, Völkermord, Krieg und Tiergemetzel auf. Auch im Neuen Testament gab es von Anfang an gravierende Unstimmigkeiten. Später wurde an den Texten munter weiter gefälscht. Trotzdem ist für die Institutionen Evangelisch und Katholisch die Bibel "wahres Wort Gottes" und die "einzige Richtschnur" - z.T. mit verheerenden Folgen für Mensch und Tier... Broschüre, 60 Seiten 1,50 EUR

Priester, Anstifter zu Tier- u. Menschenmord (206) Religiöse Traditionen, basierend auf Schriftfälschungen, haben die Essgewohnheiten der Völker geprägt und tragen die Hauptschuld am unsäglichen Leid der Tiere. Die Priesterkaste hat das Gebot „Du sollst nicht töten“, das es sinngemäß in allen Religionen gibt, nicht nur für die Tiere aufgehoben, sondern auch für die Menschen relativiert. Broschüre, 48 Seiten 1,50 EUR

Broschüre: Jagd kann Wildschweine nicht regulieren Regelmäßig pünktlich zum Herbstbeginn blasen Jäger und Landwirte zum Angriff auf unsere heimische Tierwelt auf Feldern, Wiesen und in unseren Wäldern. Jedes Jahr aufs Neue werden Argumente aus dem Bereich des Jägerlateins medienwirksam verbreitet, um Stimmung für die Jagd und gegen unsere heimischen Wildtiere zu machen. Wenn Medienkampagnen gegen Wildschweine in den nächsten Tagen an Sie heranfluten, prüfen Sie diese Aussagen an den Informationen von Wissenschaftlern, Biologen und Berufsjägern. 0,20 EUR

Forderungen Novellierung Jagdgesetze (Art. 513) Forderungen für eine Reform der Jagdgesetzgebung Jagd und Jäger geraten zunehmend ins Kreuzfeuer der Kritik. Seit Jahren kritisieren nicht nur Natur- und Vogelschützer, sondern auch renommierte Wissenschaftler die Jagd mit Zahlen und Fakten. So ist längst erwiesen, dass die Freizeitjagd überflüssig und schädlich ist und sich nicht mit wissenschaftlichen Argumenten rechtfertigen lässt - auch nicht in unserer heimischen Kulturlandschaft. Der anerkannte Biologe Prof. Dr. Josef Reichholf von der Zoologischen Staatssammlung München, der auch an beiden Münchner Universitäten lehrt, kommt zu dem Ergebnis, dass die Jagd - nach der industriellen Landwirtschaft - der "Artenfeind Nr. 2" ist. Im Tierschutzrecht bewanderte Juristen machen zudem geltend, dass viele Regelungen der Jagdgesetzgebung nicht mehr mit dem Grundgesetz vereinbar sind, seitdem der Tierschutz zum Staatsziel erhoben worden ist (Art. 20a Grundgesetz). 0,50 EUR

Zeitung zum Thema Sodomie (Art. 500) Die Geilheit des Menschen und das Leid der Tiere 0,50 EUR

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